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Die Raumschiffe der Vulkanier

von admin am 24.12.2012 17:44

Hier stelle Ich euch die Raumschiffe der Vulkanier rein.

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Re: Die Raumschiffe der Klingonen

von admin am 24.12.2012 17:41

Vor'cha-Klasse

Die Vor'cha-Klasse ist eine Raumschiff-Klasse des klingonischen Reiches aus dem späten 24. Jahrhundert.

Sie stellt eine umfangreiche Weiterentwicklung des klassischen Designprinzips der Klingonen dar. Das Grundprinzip der älteren K't'inga-Klasse wurde in allen Bereichen erheblich modernisiert. Heraus kam eine wesentlich größere und stärkere Klasse, deren Aufgabe es sein sollte, nach und nach den Platz der K't'inga-Klasse zu übernehmen.


Geschichte
Verdienste dieser Klasse
Im Laufe ihrer 10-jährigen Dienstzeit hat sie für das Reich viele Erfolge und militärische Verdienste erringen können. Darunter zählen unter anderem folgende Missionen:
2367 transportiert ein Schiff dieser Klasse den klingonischen Kanzler K'mpec zur USS Enterprise-D. An Bord seines Schiffes vertraut K'mpec Captain Picard ein großes Geheimnis an. Dadurch erfährt Picard, dass unbekannte Personen, die sich jedoch bedeckt halten, K'mpec durch heimliche und regelmäßige Verabreichungen einer kleinen Giftdosis aus dem Weg schaffen wollen. Da K'mpec jedoch niemanden im klingonischen Reich trauen kann, ernennt der schließlich erstmals einen Nicht-Klingonen, Captain Jean-Luc Picard, zu dem neuen Überwacher des Nachfolgeritus, welcher kurze Zeit später, Gowron als neuen Kanzler des Reiches bekanntgibt (TNG: Tödliche Nachfolge).

Die IKS Bortas
2368 dient ein weiteres Schiff dieser Klasse, die IKS Bortas, für eine kurze Zeit dem neuen klingonischen Kanzler Gowron als Flaggschiff. Während des klingonischen Bürgerkrieges, wird die Bortas von zwei feindlich gesonnen Bird of Preys aus dem Hause Duras angegriffen. Kurz bevor die Bortas gefahrläuft diesen Kampf zu verlieren, erhält sie unerwartet Unterstützung, durch die der Feind in die Flucht geschlagen werden kann (TNG: Der Kampf um das klingonische Reich, Teil II).
2369 unterstützt die IKS Maht-H'a, ein Schiff der Vor'cha-Klasse, die USS Enterprise-D, bei der Entschlüsselung eines uralten genetischen Puzzles. Dabei werden sie jedoch von Schiffen der Romulaner, sowie der Cardassianer, die ebenfalls großes Interesse an dem Puzzle zeigen, mehrmals behindert. Letztlich gelingt es aber Captain Picard, das Geheimnis zu lüften (TNG: Das fehlende Fragment).

Die Zerstörung der Prakesh
2372 sind mehrere dieser Schiffe sowohl bei der Invasion auf Cardassia beteiligt, als auch bei der darauffolgenden Schlacht von Deep Space 9, wo die Prakesh zerstört wird.
Dominionkrieg

Die Vor'cha-Klasse im Dominion-Krieg
Auch die Schiffe der Vor'cha-Klasse haben an dem langwierigen Dominion-Krieg teilgenommen. Sie sind an allen wichtigen Schlachten während des Krieges beteiligt gewesen und haben ihren Teil dazu beigetragen, diese feindliche Auseinandersetzung mit der Großmacht aus dem Gamma-Quadranten für sich zu entscheiden.
Ihre größten Erfolge in diesem Krieg zeigen sich unter anderem an der erfolgreichen Zurückeroberung der Raumstation Deep Space 9, sowie die Eroberung des Chin'toka-Systems. Somit hatte die Föderation und ihre Alliierten eine erste offensive Position im Hoheitsgebiet des Dominion (DS9: Sieg oder Niederlage, Tränen der Propheten).

Nach Beendigung des Krieges gehört die Vor'cha-Klasse zu den erfolgreichsten Klassen in der Föderations-Allianz. Der Hauptgrund dafür war die Tatsache, dass die klingonischen Schiffe nach Übernahme der Energiekonfiguration an vollkommen immun gegen die neue Energiedämpfungswaffe der Breen gewesen sind und so einige Zeit bis zur erfolgreichen Umrüstungen auf romulanischen und föderierten Schiffen die ganze Last der Kämpfe tragen müssen. (DS9: Im Angesicht des Bösen)

Aktueller Status
Die Schiffe der Vor'cha-Klasse haben sich im militärischen Bereich bestens bewährt. Damit hat das klingonische Oberkommando beschlossen, weitere Einheiten dieser Klasse zu bauen und in Dienst zu stellen. Dadurch wird letztlich gewährleistet, dass die alten Bestände der klingonischen Flotte, z.B. die K't'inga-Klasse, nach und nach stillgelegt werden können.
Technische Eigenschaften
Antriebssysteme

Die Vor'cha-Klasse auf Warp
Die Antriebssysteme aller klingonischen Schiffe funktionieren nach demselben Grundprinzip, wie die Pendants der Sternenflotte.
Auch die Schiffe der Vor'cha-Klasse verfügen über einen leistungsstarken Warpkern, der sich auf Deck 24 befindet. Am hinteren Ende des Schiffes verlaufen zwei Pylone vom Grundkörper weg, an denen jeweils eine Warpgondel angebracht ist. Der Antrieb ist insgesamt gesehen genauso leistungsfähig, wie der Antrieb auf Schiffen der Galaxy-Klasse und beschleunigt diese Klasse auf Warpgeschwindigkeit.

Offiziellen Backstage-Informationen nach liegt die maximale Geschwindigkeit bei Warp 9,6.
Für die Fortbewegung unterhalb der Lichtgeschwindigkeit sorgen zwei leistungsstarke Impulsantriebe. Jedoch lässt sich erkennen, dass bei dieser Klasse die Manövrierfähigkeit eindeutig zu wünschen übrig lässt (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II).
Verteidigungssysteme

Die vordere Disruptorkanone in Aktion
Die Schutzschilde im Einsatz
Aufgrund der Tatsache, dass klingonische Schiffe eigentlich nur für Kriegseinsätze konstruiert worden sind, ist ihr militärisches Potenzial wesentlich höher, als bei vielen anderen Schiffsklassen, die im ganzen Alpha-Quadranten anzutreffen sind.
Die neusten und modernsten Verteidigungssysteme, die zum damaligen Zeitpunkt zur Verfügung standen, werden kurz vor dem endgültigen Stapellauf, in diese neue Klasse integriert. Dazu gehören folgende integrierte Komponenten:

1 schwere Disruptorkanone, im Bug zwischen den "Klauen"
mehrere kleinere Disruptorkanonen, die gleichmäßig über die gesamte Außenhülle verteilt sind.1
mindestens 2 Torpedorampen, bestückt mit Photonentorpedos, wobei eine nach vorne und die andere nach achtern ausgerichtet ist1
ein starker und moderner Schutzschild dient als primärer Schutz
eine schwere Hüllenpanzerung fungiert als sekundäre Schutzmaßnahme
die obligatorische Tarnvorrichtung rundet die Verteidigungsmöglichkeiten dieser Klasse ab (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II)
1 Es gibt keine genaueren Informationen darüber, über wie viele kleinere Disruptorkanonen diese Klasse verfügt, wobei es auch möglich wäre, dass sie mit weiteren Torpedorampen ausgestattet ist.

Design

Das Grunddesign der Vor'cha-Klasse basiert auf dem Designprinzip der älteren K't'inga-, sowie der baugleichen D7-Klasse. Man entschied sich dafür, die Größe des Grundkörpers wesentlich zu vergrößern und die vorher sehr "kantige" Bauform durch eine geschmeidigere Linienform neu anzupassen. Heraus kam eine große und sehr kampfstarke Kreuzer-Klasse. 

 

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Re: Die Raumschiffe der Klingonen

von admin am 24.12.2012 17:38

Toron-Klasse

Die Toron-Klasse ist eine Klasse klingonischer Shuttles. Die Shuttles dieser Klasse sind etwa 4 Meter lang.
Koral benutzt 2370 ein Shuttle der Toron-Klasse, um ein Teil des Steins von Gol zu Arctus Baran zu bringen. Das Shuttle wird jedoch von der USS Enterprise-D aufgebracht im Shuttlehangar einer Inspektion unterzogen. (TNG: Der Schachzug, Teil II)
Das Shuttle ist das wiederverwendete Modell der Nenebek.
In Star Trek: The Next Generation – Klingon Honor Guard kommt ein solches Shuttle vor. 

 

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Re: Die Raumschiffe der Klingonen

von admin am 24.12.2012 17:36

Raptor-Klasse

Der Klingonische Raptor ist ein Schiffstyp des Klingonischen Reiches, der sich im 22. Jahrhundert im Einsatz befindet.

Geschichte
2151 entdeckt die Enterprise (NX-01) das Schiff IKS Somraw beschädigt in einem Gasriesen der Klasse 9. (ENT: Schlafende Hunde, Das Urteil)

Design
Das Design des Raptors führt die Designtradition klingonischer Schiffsklassen fort. Ein langer Schiffshals verbindet das schmale, zugespitzte Kommandosegment mit der größeren Antriebssektion.
Die beiden abgeflachten und nach vorn spitz zulaufenden Warpgondeln werden von 2 großen Flügeln gehalten, die schräg nach oben weisen.

In der Mitte der Antriebssektion befindet sich ein, besonders für klingonische Schiffe des 22. Jahrhunderts, typischer Aufbau.

Bewaffnung
Schiffe der Raptorklasse verfügen über mindestens eine Abschussvorrichtunng für Photonentorpedos.
Innere Einrichtungen Bearbeiten
Der Raptor verfügt über einen relativ kleinen Maschinenraum, dessen klingonische Bezeichnung am ehesten mit „Reaktorgrube" übersetzt werden kann.
Eine Küche bietet der Crew täglich frische Speisen. In einer Art Stall werden dafür lebende Targ gehalten. 

 

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Re: Die Raumschiffe der Klingonen

von admin am 24.12.2012 17:34

Negh'Var

Der Negh'Var-Typ ist eine Raumschiffsklasse der Klingonen im 24. Jahrhundert.

2372 ist das erste Schiff dieser Klasse, die IKS Negh'Var, das Flaggschiff der Flotte des Klingonischen Reiches. Die erste Kampfsituation findet unter dem Kommando von General Martok während der klingonischen Invasion der Cardassianischen Union statt. Später ist sie Teil der Angriffsflotte auf Deep Space 9. Sie nimmt die Schilde der Station lange genug unter Beschuss, um Truppen auf die Station beamen zu können (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II).

Ende des 24. Jahrhunderts beziehungsweise Anfang des 25. Jahrhunderts stellt man zwei Varianten dieser Schiffsklasse in Dienst, die wesentlich schwächer bewaffnet sind und über relativ schwache Defensivsysteme verfügten.

Alternative Zeitlinie
In einer alternativen Zeitlinie des Jahres 2395 greifen zwei Schiffe des Negh'Var-Typs die Pasteur an. Kurz vor ihrer Vernichtung wird die Crew der Pasteur von der USS Enterprise gerettet. Die Enterprise zerstört dabei eines der klingonischen Schiffe binnen Sekunden vollständig.
Hinter den Kulissen wurde dieses Modell „Voodieh" genannt, um es von der normale Negh'Var-Klasse abzugrenzen. Die Bezeichnung stammt vom klingonischen „VoDleH", was übersetzt „Imperator" heißt.
Alternative Zeitlinie Innerhalb einer weiteren Alternativzeitlinie des Jahres 2404 greifen mehrere Kreuzer ein von Admiral Kathryn Janeway gesteuertes Shuttle und das Föderationsschiff USS Rhode Island an. Die Kreuzer versuchen einen Zeitsprung Janeways mit einer von ihr entwendeten klingonischen Zeitmaschine zu verhindern.
Das Flaggschiff des Regenten der Klingonisch-Cardassianische Allianz aus dem Spiegeluniversum ist äußerlich nahezu identisch mit dem Negh'Var-Typ, es ist jedoch ungleich größer. (DS9: Der zerbrochene Spiegel)

Bekannte Einsätze

Das erste gesichtete Schiff des Negh'Var-Typs vor Deep Space 9.
Der Negh'Var-Typ besteht aus äußerst stark bewaffneten Schlachtkreuzern. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I)
Das Typschiff wird von dem klingonischen Kanzler Gowron und seinem Stellvertreter Martok kommandiert. Das Flaggschiff des Klingonischen Reichs erweist sich als sehr widerstandsfähig und kampfstark, da viele gezielte Photonentorpedos ihm nichts anhaben können. Durch seine Disruptor-Torpedos richtet er schweren Schaden an der OPS der Raumstation Deep Space 9 an. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II)

Alternative Zeitlinien
Variante 2

Zwei Schlachtkreuzer des Negh'Var-Typs attackieren die Pasteur
Eine bis in die 2390er Jahre einer alternativen Zeitlinie in Dienst gestellte Variante, die weit weniger offensives und defensives Potential aufweist. Bei dieser Variante sind die unteren gondelartigen Aufbauten entfernt worden. Am Bug des Schiffes befindet sich nun eine stabförmige, antennenähnliche Konstruktion. An der Unterseite der Kommandosektion sind ebenfalls zwei längliche Anbauten dazu gekommen und an den Flügelspitzen sitzen nun stachelartige Ausläufer. Dieser Schiffstyp ist zwar in der Lage, ein Hospitalschiff der Hope-Klasse zu zerstören, hat jedoch keine Chance gegen ein modifiziertes Schiff der Galaxy-Klasse. (TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II)
Variante 3

Admiral Janeways Shuttle wird von einem Schiff des Negh'Var-Typs [Typ III] verfolgt
Eine bis zum Anfang des 25. Jahrhunderts einer alternativen Zeitlinie in Dienst gestellte Variante. Sie scheint ebenfalls nicht über das Gefechtspotential der IKS Negh'Var zu verfügen und vereint äußerlich alle Komponenten der Varianten 1 und 2 in sich. Die Waffen dieses Schiffstyps können zu der Zeit die durch Ablativgeneratoren der Föderation erzeugte Panzerung nicht durchdringen. (VOY: Endspiel, Teil I)
Hintergrundinformationen
Laut dem Star Trek: Deep Space Nine – Das technische Handbuch ist diese Schiffsklasse fast 700 Meter lang.
Die Klasse war produktionstechnisch zum ersten Mal in TNG: Gestern, Heute, Morgen, Teil II zu sehen. Der Name der Negh'Var stammt aus DS9: Der Weg des Kriegers, Teil I. Die Bezeichnung "Negh'Var" und die Tatsache, dass es sich dabei um ein Kriegsschiff handelt, wurden auf einem Display bestätigt, das in VOY: Die Drohne zu sehen war.

Die 2. Variante dieser Klasse wird oft auch als Voodieh-Klasse bezeichnet – ein Name, der aus einem frühen Episodenskript stammte. Das ursprüngliche Design wurde von Rick Sternbach entworfen. In einer Konstruktionsskizze, die schon in vielen Einzelheiten mit dem fertigen Modell übereinstimmt, werden die Funktionen einzelner Schiffskomponenten genauer erklärt:

So befindet sich direkt unter der Brücke eine Torpedorampe.
Die Antenne an der Spitze des Schiffes ist in Wahrheit die Hauptdisruptorkanone.
An der Unterseite des Kommandomodules befinden sich zwei Kommunikationsantennen.
Ebenfalls am Bug befinden sich insgesamt acht kleinere Phaseremitter.
Die Spitzen der Flügel sind mit je einer weiteren Disruptorkanone ausgestattet.
Die gitterartigen Markierungen an der schmalen Vorderseite der Flügel sind als "Impulse Intakes" gekennzeichnet.
An der Steuerbordseite des Halssegmentes befindet sich die Frachtluke.
Das auffällige Modul am Heck des Schiffes war laut dieser Zeichnung als abtrennbares Aufklärungs- und Tochterschiff gedacht. 

 

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Re: Die Raumschiffe der Klingonen

von admin am 24.12.2012 17:32

K'Vort-Klasse

Ein Klingonischer Bird-of-Prey ist ein Schiffstyp, welcher von der klingonischen Verteidigungsstreitmacht und einzelnen Häusern des Klingonischen Reichs genutzt wird. Es gibt ihn in unterschiedlichen Größen und Ausführungen.

Die verschiedenen Typen des Bird-of-Prey stellen im ausgehenden 23. und 24. Jahrhundert, neben den jeweils eingesetzten größeren Kreuzertypen, die wichtigsten klingonischen Raumschiffe dar. Das Konzept dieses Schiffstyps ist bereits im 22. Jahrhundert in der Anwendung.


Technische Eigenschaften

Die IKS Rotarran angedockt an Deep Space 9
Allen Birds-of-Prey ist die typische Raubvogelform gemein. Obwohl es zwischen den verschiedenen Typen des Bird-of-Prey teilweise beachtliche Größenunterschiede gibt, sind sie in Entwurf und Gestaltung alle sehr ähnlich. Die Brücke befindet sich im „Kopf", der mit einem schlanken „Hals" mit dem Rumpf verbunden ist. Zwei „Flügel" gehen von diesem ab, die bei einigen Bird-of-Prey-Typen schwenkbar sind (Star Trek IV: Zurück in die Gegenwart). An ihren Spitzen sind Disruptoren montiert.
Zusätzlich sind einige Schiffe mit einem nach hinten ausgerichteten Disruptor ausgerüstet. Bei einigen Birds-of-Prey gehören auch Torpedorampen zur Bewaffnung. (DS9: Der Weg des Kriegers, Teil II; ENT: Borderland)

Darüber hinaus sind alle Schiffe dieses Typs mit einer Tarnvorrichtung ausgestattet, welche Schiffe sowohl optisch als auch vor gegnerischen Sensoren verbirgt. Frühe Modelle dieser Tarnvorrichtung hinterlassen eine visuelle Verzerrung, anhand welcher man bei genauer Beobachtung ein getarntes Schiff erkennen kann, allerdings wird der Mangel nach einiger Zeit behoben. (Star Trek III: Auf der Suche nach Mr. Spock, Star Trek V: Am Rande des Universums)

2293 entwickeln die Klingonen einen Prototyp dieser Klasse, der dazu in der Lage ist, mit aktivierter Tarnvorrichtung zu feuern. General Chang nutzt diesen taktischen Vorteil, um der USS Enterprise-A einen Angriff auf das Schiff des klingonischen Kanzlers Gorkon, die IKS Kronos Eins, zuzuschieben, um die Friedensgespräche zwischen der Föderation und dem Klingonischen Reich zum Scheitern zu bringen. Die Verschwörung wird jedoch aufgedeckt und der Prototyp von der Enterprise und der USS Excelsior zerstört. (Star Trek VI: Das unentdeckte Land)

Der Bug der Pagh
Die IKS Pagh ist mit Phasern ausgestattet. (TNG: Der Austauschoffizier)
Die IKS Rotarran besitzt an ihrer Spitze eine Schleuse. (DS9: Martoks Ehre)

Traktorstrahlemitter befinden sich, sowohl bei der Variante des 22. Jahrhunderts, als auch an modernen Modellen, an der Unterseite des Primärumpfes, wo sich auch ihre größte Schwachstelle befindet. (ENT: Borderland; DS9: Zu neuer Würde)

Die Schiffe der Klingonen sind sehr spartanisch eingerichtet. Die Quartiere enthalten eine Schlafmöglichkeit, die aus einer harten Pritsche besteht. Für die Besatzung steht eine Messe zur Verfügung. (TNG: Wiedervereinigung? Teil I, Der Austauschoffizier)

Varianten
22. Jahrhundert

Ein Bird-of-Prey im Orbit eines Planeten
Ein Bird-of-Prey des 22. Jahrhunderts
Dieser Bird-of-Prey ist mit mindestens sechs Disruptorkanonen ausgestattet: jeweils zwei am Bug, am Rumpf und an den Spitzen der Flügel, sowie Abschussvorrichtungen für Photonentorpedos. Während die Kanonen an den zwei Flügelenden einen durchgängigen Energiestrahl erzeugen, feuern die anderen vier impulsartig.
Geschützt wird dieser Schiffstyp durch Schutzschilde, darüber hinaus befinden sich an der Unterseite des Rumpfs zwei Traktorstrahlemitter. Direkt unterhalb des Haupttriebwerkes befindet sich ein Shuttlehangar. (ENT: Borderland)

Das Kommandomodul am Bug mit der Brücke des Schiffes ist mit Dispersionspanzerung äußerst schwer gepanzert, jedoch existiert eine Schwachstelle an der Antriebssektion, direkt am Schiffshals. Gelingt es einem feindlichen Schiff dort einen ausreichend starken Treffer zu platzieren, kann dies relativ leicht die Hauptenergieversorgung des Bird-of-Prey lahmlegen. (ENT: Die Augments)

Zu den inneren Einrichtungen gehört auch eine Targgrube. (ENT: Die Augments)

Duras, Sohn des Toral erhält das Kommando über einen Bird-of-Prey von seinen klingonischen Vorgesetzten, um sich von seiner Schande reinzuwaschen, den Feind des Reiches, Jonathan Archer entkommen haben zu lassen. (ENT: Das Urteil, Die Ausdehnung)

2153 greift Duras dann die Enterprise an der Grenze zum Sol-System an. Zwar kann sie alleine nichts gegen den Bird-of-Prey ausrichten, allerdings eilen der Enterprise drei Schiffe der Verteidigungsflotte zu Hilfe und vermögen so den Angreifer schließlich zu vertreiben.

Einige Monate später versucht Duras erneut mit einer Flotte aus diesmal drei Bird-of-Prey die Enterprise an der Grenze zur Delphischen Ausdehnung abzufangen. Zwei der drei klingonischen Schiffe drehen aber vor dem Eintritt in die Ausdehnung ab. Duras Führungsschiff wird anschließend durch die vor dem Flug zur Ausdehnung aufgerüstete Enterprise zerstört, als sich diese mit einem L-4-Manöver hinter den verbliebenen Bird-of-Prey manövrieren konnte. Captain Archer gelingt es so eine Salve Photoniktorpedos auf das Heck von Duras' Schiff abzufeuern, da es dort nur mit minimalen Schilden geschützt ist. (ENT: Die Ausdehnung)

Inwiefern Laneths Schiff ebenfalls zu den Birds-of-Prey zu zählen ist, kann diskutiert werden.
D12-Klasse

Das Treffen mit dem Kohn-Ma.
Angriff auf die Enterprise.
Die D12-Klasse ist eine Klasse der klingonischen Birds-of-Prey.
Die klingonischen Birds-of-Prey der D12-Klasse sind in 2350ern im Dienst. Diese Raumschiffsklasse wird jedoch bald ausgemustert, weil die Tarnvorrichtung einen schwerwiegenden Fehler besitzt: die Plasmaspulen der Tarnvorrichtung sind anfällig gegen einen Ionenimpuls, der so eine Aktivierung der Tarnvorrichtung auslösen kann. Da dabei automatisch Schutzschilde und Waffen deaktiviert werden ist der Bird-of-Prey dann wehrlos. Trotz der Ausmusterung werden einige D12-Klasse-Birds-of-Prey auch später noch privat eingesetzt.

Der Bird-of-Prey der Duras-Schwestern entspricht diesem Typ. Die beiden Schwestern wickeln 2369 in der Nähe der Raumstation Deep Space 9 ein Geschäft mit einer bajoranischen Untergrundbewegung ab. Dabei treffen sie sich auf der dunklen Seite des unteren Mondes von Bajor VIII mit der gekaperten USS Yangtzee Kiang. (DS9: Die Khon-Ma)

2370 spürt die USS Enterprise den Bird-of-Prey mit der Hilfe von Quark auf, als man die Duras-Schwestern eines Angriffs auf Lieutenant Worf verdächtigt. (TNG: Ritus des Aufsteigens)

Der Bird-of-Prey wird 2371 im Kampf gegen die Enterprise zerstört, als ihre Crew die Schwachstelle des Bird-of-Prey ausnutzt. Zuvor gelingt es ihm jedoch die Enterprise derart schwer zu beschädigen, dass man das Schiff letztlich evakuieren muss. (Star Trek: Treffen der Generationen)

Dem Handbuch zum Spiel Star Trek: Bridge Commander zufolge ist auch Changs Bird-of-Prey ein Raumschiff der D12-Klasse. Weiter wird ausgeführt, dass die D12-Klasse der D11-Klasse nachfolgte und ihrerseits durch die D13-Klasse ersetzt wurde, die scheinbar identisch mit der B'rel-Klasse ist.
B'rel-Klasse

Zwei Birds-of-Prey greifen die Enterprise an.
Die B'rel-Klasse ist eine Klasse der klingonischen Birds-of-Prey.
Der Ferengi DaiMon Lurin kauft zwei Birds-of-Prey der B'rel-Klasse und unternimmt damit 2369 einen Angriff auf die USS Enterprise (NCC-1701-D), um sie zu kapern. (TNG: Erwachsene Kinder)

Die in dieser Episode gezeigten Szenen entstammen der Episode TNG: Die alte Enterprise und wurden hier wiederverwendet, sodass die K'Vort- und die B'rel-Klasse offensichtlich äußerlich identisch sind.
K'Vort-Klasse

Drei Schlachtkreuzer der K'Vort-Klasse.
Die K'Vort-Klasse ist eine Klasse der klingonischen Birds-of-Prey.
Alternative Zeitlinie Schiffe der K'Vort-Klasse werden 2366 in einer alternativen Zeitlinie als Schlachtkreuzer verwendet (TNG: Die alte Enterprise).
Die IKS Koraga gehört der K'vort-Klasse an. (DS9: Im Ungewissen)
Die in dieser Episode gezeigten Szenen wurden später in TNG: Erwachsene Kinder wiederverwendet, sodass die K'Vort- und die B'rel-Klasse offensichtlich äußerlich identisch sind. 

 

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Re: Raumschiffe der Cadassianer

von Vorik am 24.12.2012 14:52

Dukat wurde nie zum Legatten befördert da er den Rang eines Guls als Traditioneller emfand. daher war Dukat ein Gul und kein Legate

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Re: Die Raumschiffe der Klingonen

von Vorik am 24.12.2012 14:47

Bei der Invasion auf Cardassia testet Kanzler Gowron ein neues Schlachtschiff. Welches zu sein neuem Flaggschiff ernannt wird. Bei dem anschließenden Angriff auf DS9 erleidet die IKS Negh'Va Schäden. hat sich insgesammt bewährt.

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Re: Star Trek Raumschiff Voyager

von Vorik am 24.12.2012 14:36

Captain Kathrin Janeway sucht in den Badlands nach einem verschollenden Maquischiff auf dem ihr Sicherheitsoffizier Lieutnant Tuvok Informationen sammelt. Dort treffen sie stattdessen auf eine Verlagerungswelle, die das Schiff in den Deltaquadranten schleudert. von dort aus beginnen sie ihre lange und beschwerliche Heimreise.

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Re: Star Trek Deep Space Nine

von Vorik am 24.12.2012 14:29

Auf Bitten der Bajoranischen provisorischen Regierung und der Sternenflotte übernimmt Commander Benjamin Sisko die Leitung der ehemals cardassianischen Raumstadion Deep Space 9.

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